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14.11.2005

Im Rahmen des Seminars Neue Medien der technischen Fachhochschule Berlin entstand eine Hörvariante des Klassikers Pong. Man sieht noch in den ersten Sekunden das Spielfeld, doch dann dimmt es langsam weg und man ist komplett auf sein Gehör gestellt. Je näher der Ball kommt, desto lauter wird er. Richtungswechsel, sowie Berührungen mit dem Schläger werden akustisch signalisiert. In den ersten Versuchen kann man den Blick nicht vom schwarzen Bildschirm lassen. Wo sind die visuellen Informationen? Irgendwann traut man sich dann aber die Augen zu schliessen und den Ball zu sehen, um ihn zurück zu schlagen.
gefunden bei d-frag


Kommentare

Sebastian - 14.11.2005 at 23:46:12

Hatte ich auch schon auf d-frag entdeckt. Fand die Idee ziemlich interessant. Allerdings sind die Klänge die für dieses Pong verwendet wurden wirklich extrem schlecht! Mit angenehmeren, sanften sounds würde das spielen auch spaß machen.

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