Nach einer großen Pause melde ich mich wieder zurück. Der Blog mußte für eine Weile Pause machen, weil ich mit meiner Diplomarbeit und der mündlichen Prüfung sehr ausgelastet war. Nun ist aber beides gut überstanden und ich befinde mich am Ende meines Studiums. Ein schönes Gefühl, zumal es auch bereits konkrete Zukunftspläne gibt. Mehr dazu dann, wenn alles unterschrieben ist.
Und nun muß ich etwas nachholen, was ich einem Freund von mir schon vor ein paar Wochen versprochen habe. Dominik hat nämlich etwas geschafft, was den meisten wissenschaftlichen Mitarbeitern praktisch nie passiert: ein Paper von ihm wurde von The Register für derart interessant/wichtig/bemerkenswert gehalten, daß sie darüber eine sehr witzige Persiflage verfasst haben. In Dominiks Paper geht es darum, wie sich Wasserzeichen in DNA-Strukturen unterbringen lassen. Das ganze befindet sich grade in der praktischen Erprobungsphase. Theoretisch gesehen wäre dies nicht nur ein Schutzmechanismus für Markenrechte an genmanipulierten Lebensmitteln, sondern auch ein Verfahren zur eindeutigen Identifikation von Lebewesen.
