Im Weblog Machine Learning (Theory) rechnet John Langford in diesem Posting einmal vor, mit wieviel Rechenpower wir derzeit die Rechenkapazität des Gehirns aufwiegen können. Es ist natürlich nur ein Zahlenspiel, das durch verschiedene Aspekte relativiert werden kann. Dabei muß man sich fragen, ob wir mit den derzeit uns zur Verfügung stehenden Mitteln wirklich bereits die Komplexität des Gehirns nachbilden können. Andererseits kann man sich aber auch fragen: hat die Evolution bereits das effektivste und optimierteste Modell gefunden oder können wir nicht sogar schon mit der uns zur Verfügung stehenden Rechenkapazität Modelle entwickeln, die bei weniger Rechenleistung die gleichen kognitiven Leistungen erbringen!?
